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Ann Ann ist weiblich
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Medikamentöse Standardprophylaxen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die gängigen medikamentösen Migränepropylaxen/Standardprophylaxen sind zur Zeit :

Mittel der ersten Wahl:

1. Betablocker

2. Flunarizin

3. Topiramat ( Handelsname Topamax)

4. Valproinsäure /Valproat

5. Botox bei chronischer Migräne Infos dazu stehen unter:
http://www.das-migraeneforum.de/thread.p...eadid=4098&sid=



Mittel der 2. Wahl :

6.Amitriptylin (wird auch unter Mittel der ersten Wahl eingestuft)

7. Venlafaxin

8. Gabapentin

9. Acetylsalicylsäure

10. Naproxen

11. Magnesium

12. Vitamin B 2



Diese Medikamente sind außer Magnesium und Vitamin B 2 verschreibungspflichtig

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Dieser Beitrag wurde schon 7 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 26 Oct, 2013 10:33 12.

12 Feb, 2011 10:32 18 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
Ann Ann ist weiblich
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1. Betablocker

Unterteilt in :
- Metoprolol

- Propranolol

- Bisoprolol


Betablocker sind Medikamente gegen Herzerkrankungen.
In der Migräneprophylaxe gelten sie als Mittel der ersten Wahl.
Am besten ist die prophylaktische Wirkung für die Betablockermedikamente Metoprolol und Propranolol belegt und auch am längsten erforscht.

Bei bestimmten Erkrankungen wie arterielle Hypotonie, bestimmte Herzrhytmusstörungen, Bradykardie, COPD, Asthma bronchiale dürfen sie nicht gegeben werden.
Häufig werden als Nebenwirkung Müdigkeit ( daher die Einnahme Abends zu empfehlen ) und Gewichtszunahme angegeben, aber auch verlangsamter Puls (Bradycardie), Asthmaanfälle, depressive Verstimmungen, Alpträume, Schlafstörungen, Atemnot und Gedächtnisstörungen können auftreten.

Auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten muss geachtet werden. So dürfen auch keine MAO-Hemmer eingenommen werden.
Bei Diabetikern ist besondere Vorsicht geboten.

Betablocker dürfen nur langsam hochdosiert werden und dürfen auf keinen Fall plötzlich abgesetzt werden, sondern langsam ausschleichen.


Metoprolol:
Handelsname z.B. Beloc, Lopresor, Jutabloc
Dosierung: 50-200 mg

Propranolol:
Handelsname z.B. Dociton, Obsidan,
Dosierung: 40-240 mg

Bisoprolol:
Handelsname :z.B. Bisobeta, Bisohexal
Dosierung: 50-20 mg

siehe auch
http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Metoprolol.html
http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Bisoprolol.html
oder bei http://medikamente.onmeda.de in der Suchfuntion Medikamentenname eingeben

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Alles Liebe Ann

Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 26 Oct, 2013 09:15 40.

12 Feb, 2011 10:33 14 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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2. Flunarizin

ist ein Medikament aus der Gruppe der Kalzium-Antagonisten ( Durch diese Substanzen wird eine Zusammenziehung der Muskulatur der Blutgefäße verhindert )
Flunarizin gilt auch als Mittel der ersten Wahl, eine migräneprophylaktische Wirkung gilt ebenfalls als sehr gut belegt.
Wenn Betablocker als Prophylaxe nicht möglich ist bzw. Betablocker keine genügende Wirkung gezeigt, wird häufig Flunarizin gegeben.

Flunarizin darf nicht bei Depessionen, Parkinson oder Schlaganfall verabreicht werden.

Häufigste Nebenwirkungen sind u. A. Gewichtszunahme, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Angstzustände, in seltenen Fällen Depressionen und Bewegungsstörungen.

Dosierung: 5 - 10 mg

Handelsnamen : Flunarizin, Sibelium


siehe auch
http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Flunarizin+.html

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Alles Liebe Ann

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 25 Oct, 2013 12:17 59.

12 Feb, 2011 10:33 51 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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3. Topimarat ( Topamax)

Topimarat ist ein Antieleptika, welches als „Nebenwirkung“ eine Minderung der Migräne aufweist. Wird auch beim Cluster-Kopfschmerz als Prophylaxe gegeben.
Wird ebenfalls als Mittel der ersten Wahl gehandhabt und eingesetzt, wenn Betablocker nicht genommen werden dürfen.
Ein Risiko besteht bei Patienten mit einer Veranlagung zu Nierensteinbildung, bei erhöhten Calciumwerten im Urin, eingeschränkter Leberfunktion, sie dürfen Topimarat nur unter besonderer Vorsicht und strenger ärztlicher Kontrolle erhalten.
Patientinnen, die neben Topiramat gleichzeitig die Pille nehmen, kann die Wirksamkeit der Pille vermindert werden und es kann zu verstärkten Durchbruchblutungen kommen.

Häufige Nebenwirkungen sind :
- Kribbeln, besonders in Armen und Beinen, kann man mit kaliumreicher Ernährung (Bananen, Trockenobst) lindern
- Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Schwindel, Gangunsicherheit, Benommenheit, Gedächtsnisstörungen, Depressionen, Sehstörungen,Verwirrtheit, Nierensteinbildungen, Zittern

Auch Topamax darf nur langsam hochdosiert und darf auf keinen Fall plötzlich abgesetzt werden, sondern muss langsam ausgeschlichen werden.

Dosierung: 50 - 100 mg ( kann auch bis 200 mg hochdosiert werden)

Handelsname : Topamax

Topamax sollte nicht in der Schwangerschaft eingenommen werden, siehe dazu:
http://www.das-migraeneforum.de/thread.php?threadid=774&sid=

weitere Informationen zu Topamax siehe auch
http://medikamente.onmeda.de/Medikament/...ikament-10.html

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Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 25 Oct, 2013 12:24 23.

12 Feb, 2011 11:16 32 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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4. Valproinsäure/ Valproat

ist ebenfalls ein Epilepsiemedikament. Kann auch als Prophylaxe bei Clusterkopfschmerz eingesetzt werden.

Darf nicht bei Lebererkrankungen, schweren Bauchspeicheldrüsenfunktionsstörungen und Blutgerinnungsstörungen gegeben werden.

Nebenwirkungen, die auftreten können sind z.B. Zittern, Haarausfall, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Gangunsicherheit, Wassereinlagerung, Blutbildveränderung, Verwirrtheit und Müdigkeit.
Valproinsäure kann die Wirksamkeit anderer Medikamente beeinflussen.
Gerinnungshemmende Medikamente wie Marcumar können in ihrer Wirkung erheblich verstärkt werden, so dass in diesem Fall besondere Vorsicht und eine Dosisanpassung geboten sind.

Auch hier langsam hochdosieren, nicht plötzlich absetzen , sondern langsam ausschleichen.

Dosierung: 600-1.800 mg lt DMKG / 500-600 mg lt. Prof. Göbel

Handelsname : z.B. Ergenyl

siehe auch

http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...ikament-10.html
http://medikamente.onmeda.de/Medikament/...ikament-10.html

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Alles Liebe Ann

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 25 Oct, 2013 12:27 37.

12 Feb, 2011 17:13 59 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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5.Amitriptylin

Amitiptylin ist ein Medikament aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva, wird aber auch zur langfristigen Schmerzbehandlung und bei Spannungskopfschmerzen eingesetzt.

Als Migräneprophylaxe gilt Amitriptylin als Mittel der ersten oder zweiten Wahl.

Darf nicht bei Engwinkelglaukom, gutartiger Prostatavergrößerung mit Restharnbildung und/oder Harnverhaltung, Verengung des Magenausgangs, krampfbedingtem Darmverschluss, akuter Alkohol-, Barbiturat- und / oder Opiatvergiftung, nach einem Herzinfarkt und bei bestimmten Herzerkrankungen eingenommen werden.
Vorsicht ist geboten bei schwerer Beeinträchtigung der Leber- oder Nierenfunktion, Neigung zu epileptischen Krämpfen, Störungen der Blutbildung und psychischen Störungen aufgrund einer hirnorganischen Ursache. Bei diesen Erkrankungen bedarf es einer ständig ärztlichen Kontrolle.
Bestimmte Medikamente dürfen nicht mit Amitriptylin genommen werden ( wie Cisaprid, MAO-Hemmer )

Nebenwirkungen sind u. A. Schwindel, Müdigkeit, Zittern, Magen-Darmstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gewichtszunahme, Unruhe und Verwirrtheit.

Am besten ist Amitryptilin als Retardversion abends einzunehmen, wird in der Regel so besser vertragen.

Dosierung : 50- 150 mg

siehe auch
http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Amitriptylin.html

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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 25 Oct, 2013 12:34 52.

12 Feb, 2011 17:53 00 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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7. Venlafaxin

Venlafaxin wird bei Depressionen und Angstzuständen gegeben und ist ein Mittel aus der Gruppe der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI).
Es wird auch als Prophylaxe bei Spannungskopfschmerzen und Migräne eingesetzt.

Venlafaxin darf nicht zusammen mit MAO-Hemmern eingenommen werden.
Vorsicht ist geboten z.B. bei Leberzirrhose, schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion, Krampfanfällen.
Bei der zusätzlichen Einnahme von Triptanen, Medikamenten aus der Gruppe SNRI, SSRI und Medikamente die Lithium besteht die Gefahr eines Serotonin-Syndroms.

Als Nebenwirkungen können z.B. Schwäche, Schwindel, Nervosität, Blutdruckabfall und Wahnvorstellungen auftreten.

Das Medikament sollte langsam auf dosiert, bzw. langsam aus geschlichen werden.

Dosierung: 75-150 mg

Handelsname : Trevilor retard

Mehr unter:
http://www.apotheken-umschau.de/do/exter...ten-AA5420.html

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Alles Liebe Ann

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ann am 26 Oct, 2013 09:04 41.

26 Oct, 2013 09:04 32 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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8. Gabapentin

Gabapentin wird bei Epilepsie und Schmerzen, die durch Nervenschädigungen verursacht wurden, gegeben.

Darf nicht genommen werden z.B. bei stark eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion, akute Bauspeicheldrüsenentzündung, Absencen.

Nebenwirkungen sind u. A. Schwindel, Müdigkeit, Magendarmprobleme, Gewichtszunahme, Depressionen.

Bei gleichzeitiger Gabe von calcium- und magnesiumhaltigen Antacida ( Mittel zur Reduzierung der Magensäure, können eine Wechselwirkungen auftreten.
Dosierung: bis 2400 mg

weitere Infos unter:
http://www.apotheken-umschau.de/do/exter...eln-A92376.html

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26 Oct, 2013 10:02 27 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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9. Acetylsalicylsäure

Als Prophylaxe sind täglich 300 mg einzunehmen. Als Akutschmerzmittel ist diese Dosis zu gering.

Nähere Infos zu Acetylsalicylsäure
http://www.das-migraeneforum.de/thread.php?threadid=22&sid=

Dosierung: 300 mg

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26 Oct, 2013 10:16 05 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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10. Naproxen

Zu Napoxen nähere Infos unter :
http://www.das-migraeneforum.de/thread.php?threadid=22&sid=

Dosierung als Prophylaxe : 500-1.000 mg lt. DMKG / 500 mg lt. Prof. Göbel

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26 Oct, 2013 10:30 07 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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11. Vitamin B 2

weitere Infos unter
http://www.das-migraeneforum.de/thread.php?threadid=47&sid=

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26 Oct, 2013 10:37 30 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
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12. Magnesium

weitere Infos unter
http://www.das-migraeneforum.de/thread.php?threadid=47&sid=

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26 Oct, 2013 10:39 07 Ann ist offline Email an Ann senden Beiträge von Ann suchen Nehmen Sie Ann in Ihre Freundesliste auf
 
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